• Wahltag. Monatsgedicht, 1. 12. 2015.
• Humpty-Dumpty sagt: Erfinden ist kindisch. Monatskolumne, 1. 12. 2015.
• Zaffaraya: Bern wurstelt weiter. WoZ Nr. 35 / 1989.
• Kunst jenseits von Autorschaft und Werk – Das Café public V. Journal B, 28. 10. 2015.
• Die Welt hinter den Seifenschalen. Nachfragen an die Denkmalpflege. Journal B, 27. 10. 2015.
• Viererfeld: Jetzt ist die Ausgangslage klar. Journal B, 23. 10. 2015.
• Ein kleiner «Vreneli»-Boom. Saison des alte Guggisberger Lieds. WoZ Nr. 32 / 1989.
• Ein aufrechtes Leben. Zur Künstlerin Esther Altdorfer. WoZ Nr. 27 / 1989.
• Raumnot AKuT – Der Kampf um Freiraum in Burdorf. WoZ Nr. 43 / 1988.
• Dossier Gotthelf-Edition (HKG) (2010-2015)
• «Ich traue der Wirklichkeit noch zu wenig». Zum Erstling von Maya Bianchi. WoZ Nr. 37 /1988.
• Sie nahmen mir den Buben sofort Weg». WoZ Nr. 43 / 2015. (= S. 55-59 von: )
• Gotthelf-Edition: Print? Online? Beides? Gespräch mit Dominik Müller. Journal B, 21. 10. 2015.
• Bärfuss traf Köppel nicht auf dem Demantberg. Monatskolumne, 1. 11. 2015.
• Arcana imperii. Monatsgedicht, 1. 11. 2015.
• Dossier Kulturraumkampf in Bern 1987.
• ZAFFARAYTSCHULE – Chronologie der Ereignisse. WoZ Nr. 50 / 1987.
• Eine Arche Noah im Meer des Menschenabfalls. Monatskolumne, 1. 10. 2015.
• Zentralbibliothek. Monatsgedicht, 1. 10. 2015.
• Durchgangszentrum Bern-Viktoria wird eröffnet. Journal B, 21. 9. 2015.
• Kunst ist der Rand, der zum Zentrum wird. – Die Debatte am Café public IV. Journal B, 16. 9. 2015.
• «Zaff Zaff Zaffaraya». Dokumentation einer vierseitigen Zeitungsbeilage. WoZ Nr. 48 / 1987.
• Friedrich Jenni, Berns radikalster Buchdrucker. Rezension. Journal B. 2. 9. 2015.
• Bern als Modell im Historischen Museum. Journal B, 26. 8. 2015.
• Gnomengarten Schwarzenburg: Vor der letzten Finissage. Journal B, 12. + 13. 8. 2015.
Die Website «Textwerkstatt Fredi Lerch» versammelt journalistische, publizistische und literarische Arbeiten aus der Zeit zwischen 1972 und 2022 und ist abgeschlossen (Korrekturen werde ich, wo nötig, weiterhin einfügen).
Vorderhand soll die Website in diesem Zustand frei zugänglich sein. Zudem ist sie im Webarchiv der Schweizerischen Nationalbibliothek gespeichert und wird längerfristig dort einsehbar bleiben. Das Papierarchiv, das für die vorliegende Website die Grundlage bildet, liegt im Schweizerischen Literaturarchiv und kann, soweit bereits katalogisiert, im Lesesaal des Archivs eingesehen werden. (30.1.2026)