Hereinspaziert und willkommen!

Das ist meine Text-Werkstatt. Wer ich bin, kann man nachlesen.

Seit Herbst 2012 sitze ich hier vorn an diesem Schreibtisch und schreibe vor mich hin. Oder ich redigiere in alten Papieren; die Schubladen sind voll davon. Andere machen in meinem Alter Ahnenforschung, ich arbeite an der Selbstrekonstruktion als Text. Spannend, wie fremd man sich wird, wenn man sich auf diese Art kennenlernt. 

Lassen Sie sich durch meine Schrulligkeit nicht weiter stören und schauen Sie sich um: Rechts sehen Sie, womit ich mich in diesen Wochen beschäftige. Links, womit ich mich seit den neunzehnhundertsiebziger Jahren beschäftigt habe: Das ist das Archiv. Es wächst.

Wenn Sie was interessiert, bedienen Sie sich für den Eigengebrauch nach Belieben. Wenn Sie ein Krämer sind, verlieren Sie hier bloss Ihre Zeit.

Weiter hinten im Archiv wird’s übrigens ein bisschen labyrinthisch. Klammern Sie sich an Ihre Maus, damit Sie die Orientierung nicht verlieren. Dort, wo viel Staub liegt, blasen Sie vorsichtig. Ich will nicht schuld sein, wenn Ihnen beim Lesen was in die Nase kommt.

So, das wär’s. Verlieren Sie sich wohlgemut im Labyrinth. Es soll Ihnen nicht besser gehen als mir: Auch ich werde mich früher oder später darin verlieren.

Aktuell

Mai ’18

Monatsgedicht

Poetikvorlesung

Neue Texte

Das Biografiemonument für C. A. Loosli. – Zum Abschluss von Erwin Martis Loosli-Biografie.

Stückwerk, Mäander 19: Zwischenkriegszeiten (II).

Stückwerk, Mäander 18: Die zwei Sprachuniversen.

Stückwerk, Mäander 17: Pfade ins Echsenland.

Stückwerk, Mäander 16: Kulturboykott. Feierabendtexte.

Stückwerk, Mäander 15: Alles KosmEthik?

• Im Februar 2018 erschienen: Fredi Lerch [Hrsg.]: Walter Vogt – Hani xeit. Luzern (Der gesunde Menschenversand) 2018; darin: fl.: «Im Dialekt gibt man sich Preis».

• Im November 2017 erschienen: Christa Baumberger/Nina Debrunner [Hrsg.]: Mariella Mehr – Widerworte. Zürich (Limmatverlag) 2017; darin: Fredi Lerch: «Störung der Aufführung».