• «Arbeiten gegen alle Vernunft.» Der Baumaschinenführer Alex Briner. Work, 21. 1. 2011.
• «Wir werden als Blitzableiter missbraucht.» Die Verkäufer Irene Weber. Work, 17. 12. 2010.
• «Ich habe einen Schoggi-Job.» Der Anlageführer Peter Hostettler. Work, 3. 12. 2010.
• Mann in Frauenberuf. Der Kosmetiker Alain Ebner. Work, 19. 11. 2010.
• «Nicht mit unserer Welt.» Besuch bei den Roten Falken in Zürich. WOZ, Nr. 46 / 2010.
• Zweite Heimat Bern Bümpliz. Das Immigrantenpaar Salvatore und Luigina Salituro. Work 5. 11. 2010.
• Sie weiss alles über Jobs. Der Berufsberaterin Nadja Roth. Work, 22. 10. 2010.
• Wohl bekomm’s! Der Bierbrauer Michel Rieder. Work, 24. 9. 2010.
• Einer, der das Gesicht hinhält. Der Sanitärmonteur Walter Eich. Work, 10. 9. 2010.
• Ein lehrreiches «Ploing!». Kurt Imhofs erste Studie zur Qualität in den Medien. «m», Nr. 9 / 2010.
• «Die Zeit, die nehm ich mir!» Die Fachangestellte Gesundheit Lorena Bühler. Work, 27. 8. 2010.
• «Wir warten auf grünes Licht.» Der Maschinenbau-Ingenieur Paolo Savi. Work, 2. 7. 2010.
• Links ist links ist links oder was. Monatskolumne, 1. 5. 2017.
• Rosengarten. Monatsgedicht, 1. 5. 2017.
• Quersprachein ins Unbehauste. Zu Ariane von Graffenrieds Buch «Babylon Park». Journal B, 7. 3. 2017.
• Warum tue ich das? (II) Monatskolumne, 1. 4. 2017.
• Befreiung. Monatsgedicht, 1. 4. 2017.
• «Wissen zu wollen, was los ist». Der Work-Journalist Michael Stötzel. Work, 1. 7. 2010.
• Die neuen Schweizer sind da. Der Comedia-Gewerkschaftssekretär Sabri Derdiyok. Work, 4. 6. 2010.
• Jeder Stich ein Schmerz. Die Tätowiererin Nathalie Verdon. Work, 21. 5. 2010.
• Krieg auf den Tellern. Der Ostermarsch 2010. Erstveröffentlichung / [Aufbruch], 12. 4. 2010.
Die Website «Textwerkstatt Fredi Lerch» versammelt journalistische, publizistische und literarische Arbeiten aus der Zeit zwischen 1972 und 2022 und ist abgeschlossen (Korrekturen werde ich, wo nötig, weiterhin einfügen).
Vorderhand soll die Website in diesem Zustand frei zugänglich sein. Zudem ist sie im Webarchiv der Schweizerischen Nationalbibliothek gespeichert und wird längerfristig dort einsehbar bleiben. Das Papierarchiv, das für die vorliegende Website die Grundlage bildet, liegt im Schweizerischen Literaturarchiv und kann, soweit bereits katalogisiert, im Lesesaal des Archivs eingesehen werden. (30.1.2026)