Hereinspaziert und willkommen!

Das ist meine Text-Werkstatt. Wer ich bin, kann man nachlesen.

Ich sitze hier vorn an diesem Schreibtisch und schreibe vor mich hin. Oder ich redigiere in alten Papieren; die Schubladen sind voll davon. Andere machen in meinem Alter Ahnenforschung, ich arbeite an der Selbstrekonstruktion als Text. Spannend, wie fremd man sich wird, wenn man sich in dieser Art kennenlernt. 

Lassen Sie sich durch meine Schrulligkeit nicht weiter stören und schauen Sie sich um: Rechts sehen Sie, womit ich mich in diesen Wochen beschäftige. Links, womit ich mich seit den neunzehnhundertsiebziger Jahren beschäftigt habe: Das ist das Archiv. Es wächst.

Wenn Sie was interessiert, bedienen Sie sich für den Eigengebrauch nach Belieben. Wenn Sie ein Krämer sind, verlieren Sie hier bloss Ihre Zeit.

Weiter hinten im Archiv wird’s übrigens ein bisschen labyrinthisch. Klammern Sie sich an Ihre Maus, damit Sie die Orientierung nicht verlieren. Dort, wo viel Staub liegt, blasen Sie vorsichtig. Ich will nicht schuld sein, wenn Ihnen beim Lesen was in die Nase kommt.

So, das wär’s. Verlieren sie sich wohlgemut im Labyrinth. Es soll Ihnen nicht besser gehen als mir: Auch ich werde mich früher oder später darin verlieren.

Aktuell

September ’16

Monatsgedicht

Braunes Wasser

Monatskolumne

Als Jürg Frischknecht Achmed Huber traf

Neue Texte

«Wir leben ins unserem Werk weiter.» Zum Tod des Schriftstellers Hans Mühlethaler.

Eben erschienen: Grenzverkehr. Beiträge zum Werk Kurt Martis (Wallstein 2016), darin:

Nicht Existentialist, sondern Barthisan