• Reiche Tafel. Monatsgedicht, 1. 8. 2018.
• Dossier C. A. Loosli (1877-1959). 22 Beiträge aus den Jahren 1997-2018.
• Dossier «Archipel ‘Administrativjustiz’». 15 Beiträge aus den Jahren 1997-2015.
• Stückwerk. Mäander 20: Ich, eine Nachlese. Erstveröffentlichung. 13. 6. 2018. (Damit ist die Abteilung «Literarisches/Notizen» mit den Teilen «Ohne eigene Sprache», «Mezzo del cammin» und «Stückwerk» vorderhand abgeschlossen.)
• Stückwerk. Mäander 19: Zwischenrkriegszeiten (II). Erstveröffentlichung. 7. 5. 2018.
• Stückwerk. Mäander 18: Die zwei Sprachuniversen. Erstveröffentlichung. 17. 4. 2018.
• Der Erzieher C. A. Loosli. Loosli-Werkausgabe Band 1. Anstaltsleben. Zürich (Rotpunktverlag) 2006.
• Der Anfang am anderen Ende. Urs Birchers erster Band seiner Max Frisch-Biografie. WoZ, Nr. 48 /1997.
• Ohne eigene Sprache. Fragment und Materialien zu meiner Poetik (1986). Erstveröffentlichung.
• Vorkapitalistische Begegung. Monatsgedicht, 1. 7. 2018.
• Stückwerk. Mäander 17: Pfade ins Echsenland. Erstveröffentlichung. 29. 3. 2018.
• Stückwerk. Mäander 16: Kulturboykott. Feierabendtexte. Erstveröffentlichung, 14. 3. 2018.
• Stückwerk. Mäander 15: Alles KosmEthik? Erstveröffentlichung, 5. 3. 2018.
• «Männer sind die einfachere Kundschaft». Rahel Sommer, Managerin am «Päcklistand» auf dem Berner Weihnachtsmarkt. Work, 19. 12. 2014. (Damit ist die Abteilung «Porträts/Berufsporträts» vorderhand abgeschlossen.)
• Illegale Überstunden in der Stifti. Zum Unia-Lehrlingsreport 2013/2014. Work, 4. 7. 2014.
• Virtuelle Arbeit, reale Entlassung. Der Organisator Stefan Grogg. Work, 4. 10. 2006.
• «Zügeln tut mir gut». Der Zügelmann Beat Hagenbüchli. Work, 9. 5. 2014.
Die Website «Textwerkstatt Fredi Lerch» versammelt journalistische, publizistische und literarische Arbeiten aus der Zeit zwischen 1972 und 2022 und ist abgeschlossen (Korrekturen werde ich, wo nötig, weiterhin einfügen).
Vorderhand soll die Website in diesem Zustand frei zugänglich sein. Zudem ist sie im Webarchiv der Schweizerischen Nationalbibliothek gespeichert und wird längerfristig dort einsehbar bleiben. Das Papierarchiv, das für die vorliegende Website die Grundlage bildet, liegt im Schweizerischen Literaturarchiv und kann, soweit bereits katalogisiert, im Lesesaal des Archivs eingesehen werden. (30.1.2026)