Aufsätze

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Erstveröffentlichung, 2. 11. 2021

Die «Trostpreis-Linke» akzeptiert die Niederlage in der wirtschaftlichen Arena und erhält dafür den Trostpreis, als Sprachpolizei mit Gender-Schlagstock wirken zu dürfen. Doch in der aktuellen Zeitenwende geht es um mehr.

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Strauhof, 10. 6. - 20. 8. 2017

Im Rahmen der Ausstellung «Frischs Fiche und andere Geschichten aus dem Kalten Krieg» im Strauhof in Zürich soll auf einer Schautafel auf 1800 Zeichen das Nötige zur engagierten Literatur der Schweiz gesagt werden. Bitte schön:

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Bern 70, 2017

Berns Literatur der 1970er Jahre ist hauptsächlich jene von nonkonformistischen, bildungsprivilegierten Einzelkämpfern. Schriftstellerinnen gibt es nur wenige. Allerdings schreibt eine von ihnen das mit Abstand erfolgreichste Buch.

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Journal B, 16. 12. 2016

Wenn man bedenkt, was man alles liest, wenn man nichts als zwischen Hamsterrad und Zentrifuge seine Arbeit tut. Bloss: Wie soll man das alles einordnen, damit man nicht zum Verschwörungstheoretiker wird?

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Journal B, 24. 12. 2015

Ich erfülle mir einen Bubentraum und besteige an einem strahlenden Novembertag von Habkern her das Augstmatthorn. Ermunterung, das Bisschen zu tun, das man kann.

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Journal B, 8. 8. 2015

Maos «grosser Sprung nach vorn» (1958-1962) hat ungefähr gleich viele Tote produziert wie der Zweite Weltkrieg: mindestens 45 Millionen. Die politische Praxis des Sozialismus braucht Menschen, die es noch nicht gibt.

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Journal B, 8. 4. 2014

Wie bringt man Menschen dazu, sich freiwillig möglichst billig aus dem Spiel zu nehmen, sobald sie nur noch kosten? Eine Frage, an der die Migros und «Exit» gleichermassen arbeiten.

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WOZ, 26. 11. 2009

Journalistin heute ist wie Stukkateur, Spitzenklöpplerin oder Gambenbauer damals: Es gibt Kunsthandwerke, deren grosse Zeit vorbei ist. Ist nicht auch der Journalismus ein solches Kunsthandwerk – sogar der kritische?

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Loosli: Werke Band 5, 2009

Einführungstext zum Buch: C. A. Loosli: Werke Band 5, Bümpliz und die Welt. Zürich (Rotpunktverlag) 2009. – Loosli kritisiert radikal. Aber nie ist ihm Revolution eine Alternative zur Förderung der «Edelgesittung», die Demokratie erst möglich macht.

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Loosli: Werke Band 6, 2008

Einführungstext zum Buch: C. A. Loosli: Werke Band 6, Judenhetze. Zürich (Rotpunktverlag) 2008. – Loosli war weder Anti- noch Philosemit – er forderte bloss kompromisslos die verfassungsmässig garantierten Rechte für alle Menschen.

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Aktuell

Zum Projekt

 

Die Website «Textwerkstatt Fredi Lerch» versammelt journalistische, publizistische und literarische Arbeiten aus der Zeit zwischen 1972 und 2022 und ist abgeschlossen (Korrekturen werde ich, wo nötig, weiterhin einfügen).

Vorderhand soll die Website in diesem Zustand frei zugänglich sein. Zudem ist sie im Webarchiv der Schweizerischen Nationalbibliothek gespeichert und wird längerfristig dort einsehbar bleiben. Das Papierarchiv, das für die vorliegende Website die Grundlage bildet, liegt im Schweizerischen Literaturarchiv und kann, soweit bereits katalogisiert, im Lesesaal des Archivs eingesehen werden. (30.1.2026)


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