Berichte + Kommentare

WoZ Nr. 44 / 1987

Ein Symptom für den Zerfall neulinker Organisationsstrukturen: Die PZ, die Zeitung der Progressiven Organisationen der Schweiz (POCH) stellt ihr Erscheinen ein. Interview mit Redaktor Stephan Schmidlin.

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WoZ Nr. 24 / 1987

Bund, Kantone und Pro Juventute müssen aus kurzfristigen Imagegründen wollen, was sie aus langfristigen verhindern müssen: eine Verantwortlichkeits-studie über das «Hilfswerk für die Kinder der Landstrasse».

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WoZ Nr. 19 / 1987

Staatstheater mit mehr als 2000 StatistInnen: Mit einem Lehrstück über den so genannten «Koordinierten Sanitätsdienst» wird dem Publikum die totalitäre Ideologie der schweizerischen Gesamtverteidigung näher gebracht.

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WoZ, Nr. 18 / 1987

In Bern wird die Nationale Anti-AKW-Demonstration ein Jahr nach der Katastrophe in Tschernobyl von der Polizei mit Tränengas und Gummischrott attackiert. Bis zu fünfzig DemonstrantInnen werden verletzt.

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WoZ Nr. 48 / 1986

In der Rubrik «woz5» werden Prognosen von fünfjährigen Artikel überprüft. Aus dem Jenseits meldet sich der verstorbene Anatol Jeremia Zangger, um seinen damaligen Beitrag «Hoffnung für die Welt» zu kommentieren.

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WoZ Nr. 19 / 1986

Die Pro Juventute (PJ) lädt zur Pressekonferenz: Ihr Briefmarkenverkauf wird zunehmend boykottiert wegen des ehemaligen PJ-«Hilfswerks für die Kinder der Landstrasse». Man will Gegensteuer geben. Aber es kommt anders.

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WoZ Nr. 44 / 1985

Seit zehn Jahren werden die Jenischen von der Pro Juventute bei der Wiedergutmachung für das «Hilfswerks Kinder der Landstrasse» hingehalten. Deshalb boykottieren jetzt LehrerInnen den PJ-Briefmarkenverkauf.

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WoZ, Nr. 33 / 1985

Der «Fall Dinkelmann» und der «Fall Blum»: Eine Sauregurken-Zeit lang inszenieren NZZ und die bürgerlichen Parteien die Simulation von streitbarer Demokratie, indem sie die SRG ein bisschen unter Druck setzen.

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WoZ Nr. 9 / 1984

Man spricht von explodierenden Gesundheitskosten, vom Horror vor der Schulmedizin und fordert das Recht auf einen würdigen Tod. Das Recht auf würdiges Leben interessiert nicht. Selbst Linke fallen darauf herein.

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WoZ, Nr. 38 / 1983

Dieser Handwechsel am «Tor zum Aussersihl» – am Stauffacher im Kreis 4 – stand am Anfang einer der wichtigen Hausbesetzungen in Zürich, aus der schliesslich die Wohnbaugenossenschaft Karthago hervorging.

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