Berichte + Kommentare

WoZ Nr. 46 / 1990

Berns Stadtregierung zögert, die offene Drogenszene auf der Kleinen Schanze, wo die Zustände «unhaltbar» geworden sind, zu räumen. Für anderthalb Jahre begleite ich nun als Journalist die städtische Drogenpolitik.

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WoZ Nr. 41 / 1990

Sind heutige Pflegefachfrauen keine Krankenschwestern mehr? Zu meinen, es habe sich etwas geändert, bloss weil irgendwelche Ideologen (Frauen sind mitgemeint) einen Begriff ausgewechselt haben, wäre auf jeden Fall naiv.

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WoZ Nr. 25 / 1989

Die Universität Bern hat gesprochen: Die Dissertation des Psychiaters Benedikt Fontana weist zwar «wesentliche Mängel» auf, aber es seien «keine Gründe ersichtlich», auf die Verleihung der Doktorwürde zurückzukommen.

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WoZ Nr. 23 / 1989

Die Universität Bern tut sich seit Monaten schwer mit der Annullierung von Doktor Benedikt Fontanas Dissertation. Neue schwerwiegende Indizien legen nahe, dass die rufmörderische Schrift auch ein plumpes Plagiat ist.

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WoZ Nr. 1+2 / 1989

Die «Bündner Zeitung» greift zwei WoZ-Artikel auf, die dem Psychiater Benedikt Fontana Rufmord und Kunstfehler vorwerfen. Darum wird der Bündner Ärzteverein in der Chefetage des Blatts vorstellig.

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WoZ Nr. 51+52 / 1988

Die «Bündner Zeitung» übernimmt einen Artikel aus der WoZ und bringt so Unruhe in den Kanton – insbesondere inn die kantonale psychiatrische Klinik «Waldhaus».

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WoZ Nr. 43 / 1988

Jugendliche AktivistInnen in Burgdorf besetzen die ehemalige Beiz «Dälli» und bauen ein autonomes Kultur- und Begegnungszentrum auf. Sie werden polizeilich geräumt und besetzen eine nächste Liegenschaft.

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WoZ Nr. 41 / 1988

Neuroleptika seien eine «beispiellose Katastrophe der Psychiatriegeschichte», sagt der schwedische Arzt Lars Martensson und löst eine internationale Diskussion aus. Warum Neuroleptika trotzdem nicht verboten werden.

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WoZ Nr. 40 / 1988

Der Bund gibt den Jenischen «für erlittenen Unbill» durch das Pro Juventute-«Hiilfswerk für die Kinder der Landstrasse» 3,5 Millionen Franken. Eine treffliche Gelegenheit, die schweizerischen Fahrenden zu spalten.

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WoZ Nr. 20 / 1988

Die UNO-Definition von «Völkermord» und die Praxis des «Hilfswerks für die der Landstrasse» überschneiden sich. Um so wichtiger ist eine Kommission, die den Betroffenen bloss verantwortungsvoll Akteneinsicht gewährt.

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